EconPapers    
Economics at your fingertips  
 

Homo Oeconomicus

1983 - 2005

from Institute of SocioEconomics
Contact information at EDIRC.
Series data maintained by Matthew Braham (). This e-mail address is bad, please contact .

Access Statistics for this journal.
Is something missing from the series or not right? See the RePEc data check for the archive and series.


1996, volume 13

Kann Homo oeconomicus tugendhaft sein? pp. 1-24
Michael Baurmann
Über verschiedene Wirtschaftstile in der Ökonomie. Ein theoretischer Essay pp. 25-50
Birger P. Priddat
Einige grundlegende Gedanken über technische Normen im Verlauf der Geschichte pp. 51-75
Thomas Wölker
Die Rolle von Risikomanagment und Versicherung. Ein Blick über die neoklassische Sicht der Ökonomie der Unsicherheit hinaus pp. 77-92
Orio Giarini
Zur Evolution der evolutorischen Ökonomik pp. 93-110
Manfred J. Holler
Die positiven Externalitäten von Vorurteilen pp. 111-116
Birgit Layes
Vom Zirpen der Kichererbse: Die faszinierenden Forschungsergebnisse von Smu Erdbeer und Hank Huber pp. 117-122
Waterloo Helfing
Private-public partnership: Gemeinschaftsunternehmen zwischen Privaten und der öffentlichen Hand pp. 127-166
Dieter Bös and Friedrich Georg Schneider
Die Messung indirekter Kosten in ökonomischer Evaluationsstudien am Beispiel krankheitsbedingter Produktivitätsverluste pp. 167-188
Wolfgang Greiner
Wirtschaftliches Wachstum: Fetisch oder Notwendigkeit pp. 189-222
Heinz D. Kurz
Evolutionäre Stabilität in sozialen Modellen pp. 223-244
Ralf Peters
Zur Evolution des Bewußtseins pp. 245-276
Rudolf Hernegger
'A Fuzzy Tale: Die kleinen Leute von Borka pp. 277-280
Mark Euler and Jan Fresse

1995, volume 12

Ein halbes Jahrhundert Spieltheorie: Eine Einleitung pp. 1-13
Manfred J. Holler
Spielteoretische Konzepte in der Markt- und Preistheorie: Fortschritt oder Irrweg? pp. 89-124
Manfred Satdler
Emotionen und Vernunft - keine Gegensätze pp. 125-154
Friedel Bolle
Ist die Normalform die normale Form? pp. 155-183
Werner Güth and Hartmut Kliemt
Game Theory meets Formal Logic: Ein neuer Ansatz in der Spieltheorie pp. 185-205
Arnis Vilks
Kann man lernen Gemischt zu spielen? - Ein evolutionärer Ansatz? pp. 207-221
Jörg Oechssler
Fiskalischer Föderalismus als Anwendungsgebiet der Spieltheorie pp. 223-249
Andreas Pfingsten
Muß bilaterales Aushandeln subventioniert werden? pp. 251-269
Ralf Trost
Der Beitrag der Spieltheorie zur Analyse von Organisationen aus der Sicht der Neuen Institutionenökonomik pp. 271-301
Mathias Erlei
Vom Neorealismus zum Liberalismus: Der Beitrag der Spieltheorie zum Paradigmenwechsel in der Theorie Internationaler Beziehungen pp. 303-319
Gerald Schneider
Solidarnetzwerke und staatliche Sozialpolitik pp. 321-366
Rainer Hegelsmann
Wirtschaft als Spiel: Anmerkung zum Nobelpreis 1994 und zur Zukunft der Spieltheorie pp. 367-402
Manfed J. Holler
Einige Gedanken zur Harmonisierung indirekter Steuern in der Europäischen Union pp. 407-435
Friedrich Georg Schneider
Ein Opfer des eigenen Erfolges: Mehrheitsentscheide als Sprengsatz für die Selbsterneuerung der Europäischen Union pp. 437-453
Gerald Schneider
Lösungsmöglichkeiten des Zeitinkonsistenzproblems in der Geldpolitik pp. 455-479
Hans Peter Grüner
Der vertragstheoretische Ansatz zur Gestaltung einer demokratischen Ordnung - Ein Kommentar zu Stefan Voigt pp. 481-493
Martin Leschke
Kunst und Normen pp. 495-528
Christine Resch
Der Gast, der lauscht. ein Ökonom revolutioniert die holländische Kunstgeschichte pp. 529-534
Gary Schwartz
Hochgeschwindigkeit oder intelligente Fahrplangestaltung? - Wie kommt die Deutsche Bahn besser voran? pp. 535-543
Wolfgang Hesse
Das ZEIT-Spiel pp. 545-547
Manfred J. Holler
Eindrücke von einer Reise durch die wirtschaftliche und politische Geschichte Sansibars pp. 549-577
Reinhard Muckhoff
Michael Stewart, Keynes in the 1990s -A Return to Economic Sanity; James A. Trevithik, Involuntary Unemolpyment - Macroeconomics from a Keyenes Pespective pp. 579-581
Laszlo Goerke
Douglas C. North, Institutionen, institutioneller Wandel und Wirtschaftsleistung pp. 581-586
Reinhard Penz
Franziska Zeitler, Design als Qualität -Qualität von Design. Zur ökonomoischen Bewertung von Design als Produkteigenschaft pp. 586-590
Erich Geier
Björn Frank, Zur Ökonomie der Film Industrie Hamburg: Steuer- und Wirtschaftsverlag pp. 591-594
Günther G. Schulze
Helmut Korte /Johannes Zahlten, Kunst und Künstler im Film pp. 594-601
Werner Wehnert
Sylvia Neuhäuser-Metternich, Kommunikation im Berufsalltag. Verstehen und verstanden warden pp. 601-605
Sofia Blind

1994, volume 11

Die Ökonomie zwischen extrinsischer und intrinsischer Motivation pp. 1-19
Bruno S. Frey
Verfassungsregeln als glaubwürdige Verpflichtung pp. 21-45
Joachim H. Wesels
Zum Verhältnis von Spieltheorie und konstitutioneller Ökonomik. Ein Kommentar pp. 47-69
Ingo Pies
Replik auf Ingo Pies pp. 71-75
Joachim H. Wessels
Methodische Überlegungen zum Theorievergleich in den Sozialwissenschaften pp. 77-97
Rainer Greshoff
Verwendung der hermeneutischen Methode in der Ökonomie pp. 99-111
Erik Harsaae
Ökonomische Theorie des effizienten Vertragsbruchs und die normativen Grundlagen der ökonomischen Theorie des Rechts pp. 113-142
Hermann Ribhegge
"Effizienter Vertragsbruch" - Eine juristische Antwort pp. 143-150
Christoph Engel
Staatliche Regulierung als Enteignung. Zu einer prinzipiellen Antwort auf die Frage der Entschädigung, Kommentar zu J.R. Siekmann pp. 151-165
Andreas Schwartze
Ingo Pies, Normative Institutionenökonomik.Zur Rationalisierung des politischenLliberalismus pp. 167-172
Martin Leschke
Die kontraktorientierte Theorie der Verfassung.Bemerkungen zum Ansatz Buchanans pp. 173-209
Stefan Voigt
Die diskurstheoretische Konzeption von Jürgen Habermas aus Sicht der ökonomischen Theorie pp. 211-254
Ralf Teepe
Evolutorik versus Neoklassik. Eine Analyse auf der Basis der Theorie wissenschaftlicher Forschungsprogramme pp. 255-291
Martin Leschke
Entwicklung und Konstruktion effizienter Normen im Rechtssystem des deutschen Zivilrechts pp. 293-329
Claus Ott and Hans-Bernd Schäfer
Page updated 2009-11-24