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Klassische versus elektronische Vertriebswege von Bankdienstleistungen für kleine Unternehmen - Ergebnisse einer Befragung von Freiberuflern in Rostock, Bad Doberan und Güstrow

Doris Neuberger () and Solvig Räthke
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Solvig Räthke: University of Rostock

Authors registered in the RePEc Author Service: Solvig Raethke-Doeppner

No 30, Thuenen-Series of Applied Economic Theory from University of Rostock, Institute of Economics, Germany

Abstract: Der folgende Bericht fasst die Ergebnisse einer mündlichen Befragung von Freiberuflern in Rostock, Bad Doberan und Güstrow zum Thema der Nutzung klassischer und elektronischer Vertriebswege von Bankdienstleistungen zusammen. Ziel war, Entscheidungen von kleinen Unternehmen -- speziell der Freiberufler -- bei der Wahl ihrer Bankverbindungen zu untersuchen. Durch Überprüfung dazu vorliegender Hypothesen lassen sich Erkenntnisse gewinnen, die einerseits für Freiberufler bei der Inanspruchnahme von Bankdienstleistungen interessant sind, andererseits von Banken genutzt werden können, um auf die Wünsche der Kunden in diesem Segment besser eingehen zu können. Im Dezember 2000 wurden an 506 Freiberufler Briefe verschickt, mit der Bitte, für ein Interview zur Verfügung zu stehen. Untersuchungsgegenstand des zugrunde liegenden Fragebogens war die geschäftliche Hausbankverbindung. Es interessierte vor allem, welche Vertriebswege die einzelnen Unternehmen bei der Abwicklung der täglichen geschäftlichen Finanztransaktionen nutzen und welche Bankprodukte in Zukunft auf welchen Vertriebswegen nachgefragt werden. Weitere Fragen bezogen sich auf die Zufriedenheit der Freiberufler mit ihrer Hausbank und ihre Erwartungen bezüglich eines Engagements der Bank für kleine und mittelständische Unternehmen und ihre Region. Bis Januar konnten 281 Freiberufler befragt werden. Davon waren 65% in Rostock, 16% in Bad Doberan und 19% in Güstrow ansässig. Diese Daten dienen als Grundlage für die folgende Auswertung. Auf diesem Wege möchten wir uns bei allen Freiberuflern bedanken, die sich trotz des Zeitaufwandes, der für sie entstanden ist, bereit erklärten, an der Befragung teilzunehmen. Bedanken möchten wir uns ebenfalls bei den StudentInnen, die im Rahmen eines Hauptseminars an diesem Projekt mitwirkten: Astrid Günther, Ulrike Rohde, Ronny Pluhar, Lars Thiel, Veit Bier, Olaf Kraus, René Wieckhusen, Katja Becker und Michaela Seyboth.

Date: 2001
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