Ist die beträchtliche Infrastruktur von Forschung und Entwicklung (FuE) der post-sozialistischen Länder ein Vorteil oder eine Last?
Wolfgang Gerstenberger and
Heinz Schmalholz
ifo Dresden berichtet, 2000, vol. 07, issue 04, 33-39
Abstract:
Im Zuge der Beobachtung der wirtschaftlichen Entwicklung der mittel- und osteuropäischen (MOE) Beitrittsländer ist auch immer wieder deren Innovationssystem im Blickpunkt der Analysten. Ein leistungsfähiges Wissenschafts- und Forschungssystem wird als gute Grundlage dafür angesehen, dass es dem betreffenden Land rasch gelingen kann, Wachstumskräfte mit Unterstützung eines wettbewerbsfähigen Produktangebots der Industrie zu mobilisieren und die Gewinnung und Umsetzung neuen technologischen Wissens in Gang zu halten. Nicht nur MOE-Länder übernahmen diesbezüglich ein schweres Erbe, das schon in vielen Ländern durch entsprechende Reformen an die neuen Realitäten angepasst wurde, auch die weniger im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses stehenden Nachfolgestaaten der Sowjetunion sind mit diesem Problem konfrontiert. Einige Aspekte hierzu werden in diesem Beitrag analysiert.
Keywords: Forschung; Transformationsländer; Investition; Wissenschaftspolitik (search for similar items in EconPapers)
JEL-codes: O32 O38 (search for similar items in EconPapers)
Date: 2000
References: Add references at CitEc
Citations: View citations in EconPapers (1)
There are no downloads for this item, see the EconPapers FAQ for hints about obtaining it.
Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.
Export reference: BibTeX
RIS (EndNote, ProCite, RefMan)
HTML/Text
Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:ces:ifodre:v:07:y:2000:i:04:p:33-39
Access Statistics for this article
ifo Dresden berichtet is currently edited by Joachim Ragnitz
More articles in ifo Dresden berichtet from ifo Institute - Leibniz Institute for Economic Research at the University of Munich Contact information at EDIRC.
Bibliographic data for series maintained by Klaus Wohlrabe ().