Deutschlandprognose 2012/2013: Eurokrise dämpft Konjunktur – Stabilitätsrisiken bleiben hoch
Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose
ifo Dresden berichtet, 2012, vol. 19, issue 06, 03-08
Abstract:
Die deutsche Wirtschaft wird durch die Eurokrise belastet. Daher wird die konjunkturelle Expansion vorerst schwach bleiben und erst im Verlauf des kommenden Jahres wieder leicht anziehen. Die Institute prognostizieren eine Zunahme des Bruttoinlandsprodukts um 0,8 % für das Jahr 2012 und um 1,0 % für das Jahr 2013. Die Lage am Arbeitsmarkt wird sich dabei vorerst noch verschlechtern, die Zahl der Arbeitslosen wird 2013 geringfügig auf 2,9 Millionen steigen. Das Budget des Staates wird sowohl in diesem als auch im kommenden Jahr annähernd ausgeglichen sein. Kritisch sehen die Institute das Programm der Europäischen Zentralbank, Staatsanleihen von Krisenländern zu kaufen. Damit steigt die Inflationsgefahr.
Keywords: Weltwirtschaft; Weltkonjunktur; Konjunktur; Konjunkturprognose; Wirtschaftslage; Deutschland; Welt (search for similar items in EconPapers)
JEL-codes: F00 O10 (search for similar items in EconPapers)
Date: 2012
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