Konjunkturflaute hält im Euro-Raum an
Marcus Scheiblecker
WIFO Monatsberichte (monthly reports), 2013, vol. 86, issue 5, 391-400
Abstract:
Während sich die Wachstumssignale in den USA und in Lateinamerika verstärken, verliert Chinas Wirtschaft seit Jahresbeginn etwas an Dynamik. Im Euro-Raum ist die Konjunktur weiterhin durch die aktuellen Probleme belastet. Die Unternehmensumfragen vom April zeigen hier abermals einen Anstieg der Skepsis hinsichtlich der künftigen Wirtschaftsentwicklung. Ähnlich wie Deutschland leidet auch die österreichische Wirtschaft unter dem Nachlassen der internationalen Nachfrage. Der OECD Composite Leading Indicator weist für die Weltwirtschaft insgesamt eine Besserung ab dem II. Quartal 2013 aus. Davon könnte die österreichische Exportwirtschaft ab dem 2. Halbjahr verstärkt profitieren. Noch verläuft die Entwicklung gedämpft, die Unternehmen sind auch in Österreich skeptisch. Der WIFO-Frühindikator sank im April erstmals seit Oktober 2012. Während die Inflation abflaut, spiegelt der Arbeitsmarkt die Auswirkungen der Konjunkturschwäche wider. Die Zahl der Beschäftigten stagniert bei steigender Arbeitslosigkeit.
Keywords: Konjunkturbericht; Österreich (search for similar items in EconPapers)
Date: 2013
Note: With English abstract.
References: Add references at CitEc
Citations:
Downloads: (external link)
https://www.wifo.ac.at/wwa/pubid/46713 abstract (text/html)
Payment required
Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.
Export reference: BibTeX
RIS (EndNote, ProCite, RefMan)
HTML/Text
Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:wfo:monber:y:2013:i:5:p:391-400
Ordering information: This journal article can be ordered from
Austrian Institute of Economic Research Publikationsverkauf und Abonnentenbetreuung Arsenal, Objekt 20 A-1030 Vienna/Austria
Access Statistics for this article
More articles in WIFO Monatsberichte (monthly reports) from WIFO Contact information at EDIRC.
Bibliographic data for series maintained by Florian Mayr ().