Umsatzrenditen, empirische Bestandsaufnahme und ökonometrische Ursachenanalyse für sechs Industrieländer
Karl Lichtblau,
Holger Schäfer and
Iris Stolte
IW-Trends – Vierteljahresschrift zur empirischen Wirtschaftsforschung, 2002, vol. 29, issue 2, 37-45
Abstract:
Im Jahr 2000 erwirtschafteten deutsche Unternehmen Gewinne, die nach Steuern 2,4 Prozent ihres Umsatzes erreichten. Damit lagen sie in einem 18-Länder-Vergleich an viertschlechtester Stelle. Geringere Nettoumsatzrenditen gab es nur noch in Tschechien, Italien und Polen. Eine tiefer gehende Analyse zeigt, dass es innerhalb der einzelnen Länder ein erhebliches Gewinngefälle gibt. Mit Hilfe einer Regressionsrechnung können die Ursachen der unterschiedlichen Gewinn-Performance ausgemacht werden. Ein Sechs-Länder-Test zeigt für die zweite Hälfte der 90er-Jahre: Je höher die Produktivität, die Investitionsintensität und die Eigenkapitalausstattung einerseits und je niedriger die Arbeitskostenlast andererseits, umso besser waren die Renditen der beobachteten Unternehmen.
Date: 2002
References: Add references at CitEc
Citations:
Downloads: (external link)
https://www.econstor.eu/bitstream/10419/156821/1/iw-trends-v29-i2-a4.pdf (application/pdf)
Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.
Export reference: BibTeX
RIS (EndNote, ProCite, RefMan)
HTML/Text
Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:zbw:iwktre:156821
DOI: 10.2373/1864-810X.02-02-04
Access Statistics for this article
More articles in IW-Trends – Vierteljahresschrift zur empirischen Wirtschaftsforschung from Institut der deutschen Wirtschaft (IW) / German Economic Institute Contact information at EDIRC.
Bibliographic data for series maintained by ZBW - Leibniz Information Centre for Economics ().