Die sächsischen Agglomerationsräume - Innovations- und Wachstumspole für die regionale Wirtschaftsentwicklung?
Klaus-Heiner Röhl
in ifo Dresden Studien from ifo Institute - Leibniz Institute for Economic Research at the University of Munich
Abstract:
In der vorliegenden Studie werden die Erfolgsfaktoren von regionalen Innovationsprozessen dargelegt, indem sie die räumlichen Aspekte des Innovationsprozesses ins Auge nimmt. Sie fragt speziell nach den Voraussetzungen der sächsischen Ballungszentren für die Herausbildung neuer Kerne innovativer Industrien, die auf den Gesamtraum ausstrahlen und damit im Sinne von Entwicklungspolen das Aufholen des nach wie vor zurückbleibenden ostdeutschen Wirtschaftsraumes beschleunigen können, zeigt dann aber, daß die bislang eher schwach gebliebene Rolle der drei sächsischen Agglomerationszentren als Innovationspole des Freistaats nur über eine Stärkung der Cluster innovativer Branchen gelingen kann. Ein positiver Ausblick für die Entwicklung Sachsens ergibt sich, wenn Synergien durch technologische Schnittstellen dieser Cluster innerhalb des "Städtedreiecks" Dresden-Leipzig-Chemnitz genutzt werden und das umfangreiche Forschungs- und Technologiepotenzial Sachsens ausgebaut und stärker durch die regionale Wirtschaft genutzt wird.
JEL-codes: O31 R11 (search for similar items in EconPapers)
Date: 2001
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