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Ein Dekompositionsverfahren zur Bestimmung der Produktionsrate einer Fließproduktionslinie mit Montagestationen und stochastischen Bearbeitungszeiten

Michael Manitz ()
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Michael Manitz: Universität zu Köln

A chapter in Operations Research Proceedings 2004, 2005, pp 110-117 from Springer

Abstract: Zusammenfassung Im folgenden werden flexible Fließproduktionssysteme mit Montagestationen untersucht. An solchen Stationen werden Komponenten von mehreren Zulieferstationen zur Bildung eines neuen Werkstücks zusammengefügt. Das ist die sog. Synchronisationsbedingung. Der Materialfluß ist asynchron. Die Puffer sind beschränkt. Die Bearbeitungszeiten sind beliebig verteilt. Der folgende Beitrag beschreibt ein Verfahren zur Abschätzung der Produktionsrate eines solchen Systems. Hierfür wird ein Dekompositionsansatz verwendet. Die betrachteten 2-Stationen-Subsysteme werden als Warteschlangenmodelle abgebildet, für die die virtuellen Ankunfts- und Bearbeitungsraten sowie die zugehörigen Variationskoeffizienten zu ermitteln sind. Die Approximationsgüte des Verfahrens wird mit einem Simulationsexperiment untersucht.

Date: 2005
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DOI: 10.1007/3-540-27679-3_14

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