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Die Euklid’sche Axiomatik

Ulrich Felgner
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Ulrich Felgner: Universität Tübingen, Mathematisches Institut

Chapter 4 in Philosophie der Mathematik in der Antike und in der Neuzeit, 2020, pp 45-61 from Springer

Abstract: Zusammenfassung Die geometrischen Gegenstände waren für die Ägypter, Babylonier und auch für die Griechen in vorpythagoräischer Zeit die gezeichneten geraden Linien und Kreise, ihre Schnittpunkte und die von den gezeichneten Linien einge-schlossenen Flächen. In der Astronomie betrachtete man auch Punkte, Linien und Flächen, die man sich in das Himmelsgewölbe eingezeichnet dachte. Von den gezeichneten und den gedachten Linien beachtete man nicht die Breite; man ging aber nicht soweit anzunehmen, daß sie überhaupt keine Breite hätten. Auch von den Punkten nahm man nicht an, daß sie ausdehnungslos wären – sie wären andernfalls auch gar nicht wahrnehmbar gewesen.

Date: 2020
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DOI: 10.1007/978-3-030-35934-8_4

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