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Wie lässt sich Komplexität als Quelle für Innovationen nutzen?

Ingrid Isenhardt (), Max Haberstroh (), Marina Scheiff (), Christian Tummel (), Ralph Kunze () and Eckart Hauck ()
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Ingrid Isenhardt: RWTH Aachen University, IMA/ZLW
Max Haberstroh: RWTH Aachen University, IMA/ZLW
Marina Scheiff: RWTH Aachen University, IMA/ZLW
Christian Tummel: RWTH Aachen University, IMA/ZLW
Ralph Kunze: RWTH Aachen University, IMA/ZLW
Eckart Hauck: RWTH Aachen University, IMA/ZLW

A chapter in Automation, Communication and Cybernetics in Science and Engineering 2011/2012, 2013, pp 821-830 from Springer

Abstract: Zusammenfassung Die Komplexität und Dynamik, denen heutige Unternehmen im globalisierten Markt ausgesetzt sind, lassen sich nicht reduzieren. Dies bringt aber nicht nur die Gefahr mit sich, die Kontrolle über das Unternehmen und seinen Output zu verlieren, sondern birgt auch Chancen zur Steigerung der Innovationsfähigkeit des Unternehmens. Daher ist es wichtig die Prozesse innerhalb eines Unternehmens so zu modellieren, dass das Unternehmen auch in turbulenten Kontexten überleben kann. IT-Tools helfen dabei die verschiedenen Dimensionen von Komplexität und Dynamik zu nutzen, indem sie Unternehmen und ihre Mitarbeiter dabei unterstützen sich über ihre eigenen Strukturen und Prozesse bewusst zu werden und diese agil zu gestalten. Die oben dargelegten Beispiele des Produktlebenszyklus, des Stage-Gate-Modells sowie des Gegenstromprinzips stellen eine Möglichkeit dar, Komplexität in verschiedenen Stufen darzustellen und nutzbar zu machen. Letztendlich muss aber jedes Unternehmen für sich herausfinden, wie es mit der Komplexität und Dynamik seiner Umwelt umgeht. Um dies zu erleichtern benötigen Unternehmen Werkzeuge, die es ihnen erlauben, die eigene Situation zu analysieren und Möglichkeiten zu identifizieren, wie bislang noch nicht ausgeschöpfte Potentiale nutzbar gemacht werden können. Ein Werkzeug das für diesen Zweck entwickelt wurde, stellt das IT-Tool „Smarte Innovation“ dar.

Keywords: Product; Lifecycle; Management (search for similar items in EconPapers)
Date: 2013
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DOI: 10.1007/978-3-642-33389-7_60

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