Komplexe Matrizen
Rudolf Zurmühl
Chapter 17 in Matrizen, 1950, pp 167-178 from Springer
Abstract:
Zusammenfassung Bisher haben wir die Elemente einer Matrix in der Regel ausdrücklich oder stillschweigend als reelle Zahlen angesehen. Es steht entsprechend der Erweiterung des Zahlenbegriffes durch Einführung komplexer Zahlen natürlich nichts im Wege, als Matrizenelemente auch komplexe Zahlen zuzulassen und damit alle Betrachtungen auf komplexe Matrizen d. h. eben solche mit komplexen Zahlen als Elementen auszudehnen. Derartige Matrizen kommen in manchen Anwendungen vor, so z. B. in der Elektrotechnik, insbesondere der Wechselstromtechnik, wo ja das Arbeiten mit komplexen Zahlen, etwa komplexen Widerständen (komplexen Impedanzen) allgemein üblich ist (vgl. 27.), oder auch bei gewissen Schwingungsproblemen oder schließlich besonders ausgedehnt in der modernen Physik, hier freilich meist in Form von unendlichen Matrizen, auf die wir in diesem Buche nicht eingehen.
Date: 1950
References: Add references at CitEc
Citations:
There are no downloads for this item, see the EconPapers FAQ for hints about obtaining it.
Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.
Export reference: BibTeX
RIS (EndNote, ProCite, RefMan)
HTML/Text
Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:spr:sprchp:978-3-642-53289-4_17
Ordering information: This item can be ordered from
http://www.springer.com/9783642532894
DOI: 10.1007/978-3-642-53289-4_17
Access Statistics for this chapter
More chapters in Springer Books from Springer
Bibliographic data for series maintained by Sonal Shukla () and Springer Nature Abstracting and Indexing ().