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Nach Venedig, über Verona nach Bozen

Arild Stubhaug
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Arild Stubhaug: University of Oslo, Department of Mathematics

Chapter 40 in Ein aufleuchtender Blitz, 2003, pp 385-389 from Springer

Abstract: Zusammenfassung Um 8 Uhr erblickten wir die Türme und kurz darauf lagen wir in der sonderbaren Stadt vor Anker. Ich konnte es gar nicht glauben, in Venedig zu sein. Wir lagen in der Nähe des berühmten Markusplatzes. Sogleich waren wir umringt von einer Vielzahl von Gondeln, die alle etwas verdienen wollten. Diese Gondeln sind lang und schmal und haben eine Art Häuschen in der Mitte, in dem man sitzt, fortbewegt werden sie mit einem Ruder. Wir nahmen eine, doch erst, nachdem wir den Preis akkordiert hatten, denn sonst wird man betrogen; in Venedig geht alles mit Prellerey. Es gibt eine Unzahl an Tagedieben, Bettlern und Schurken, so dass man sich ständig in Acht nehmen muss. Wir stiegen im Hotel Europa ab, das uns als eines der besten empfohlen worden war, doch es war eher schlecht und ziemlich teuer.

Date: 2003
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DOI: 10.1007/978-3-642-55840-5_40

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