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E-Mail-Marketing

Torsten Schwarz ()
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Torsten Schwarz: Absolit

Chapter 14 in Digitales Dialogmarketing, 2014, pp 411-429 from Springer

Abstract: Zusammenfassung Seit Beginn des Internetzeitalters kommunizieren die Nutzer dort am liebsten via E-Mail. Immer wieder totgesagt, überlebt sie alle vermeintlichen Todesstöße. Weder Spam noch RSS, Blogs, Web 2.0 oder das Social Web konnten ihrem Erfolg etwas anhaben. Als Marketinginstrument erlebt die E-Mail derzeit ein kaum da gewesenes Revival. Die Vorteile sind vielfältig: Elektronische Mailings sparen viel Material und Kosten im Vergleich zum Brief. Eine Kombination vieler Kanäle erhöht die Frequenz, mit der Sie Kontakt zu Ihren Kunden aufnehmen können. Kundenbindung ist über E-Mail besonders gut möglich. Wenn Sie sich das Modethema Content Marketing zu eigen machen, punkten Sie vor allem beim E-Mail-Marketing: Nur relevante Inhalte sind dort schon immer der Garant für hohe Öffnungsraten – und für die Weiterempfehlung. Auch Suchmaschinen honorieren solche Veröffentlichungen. So einfach E-Mail-Marketing auch einsetzbar scheint – man kann dabei viele Fehler machen. Sie schaden dem Ruf des Unternehmens und bringen den Verlust wertvoller Kundenadressen mit sich. Nicht zuletzt werden die rechtlichen Grenzen von Mailings immer enger gesetzt. Es kommt also darauf an, eine klare Zielsetzung mit den E-Mails zu verfolgen, sie sinnvoll in den Marketing-Mix zu integrieren und viel Sorgfalt auf die Adressen zu verwenden. Die inhaltliche, optische und technische Gestaltung des Newsletters sollte so leserfreundlich wie möglich sein, denn nur dann sind die Öffnungs- und Klickraten hoch. Das Leseverhalten von Newsletter-Empfängern ist gut erforscht und bietet wichtige Hinweise – vom Überblick für Schnellleser bis zur Bedeutung von Links. Nicht zuletzt ist die richtige Software eines professionellen Dienstleisters entscheidend für erfolgreiches E-Mail-Marketing. Die Zukunft der E-Mail ist – zumindest teilweise – mobil: Die wichtigste Nutzungsart von Smartphones ist derzeit der Abruf von E-Mails. Das muss Konsequenzen fürs Newsletterdesign haben. Dass die E-Mail eines Tages von sozialen Netzwerken abgelöst wird, ist zumindest für die Kommunikation zwischen Kunden und Unternehmen nicht zu erwarten: 56 % der Nutzer sagen sogar explizit, dass sie im Social Web nicht mit Unternehmen kommunizieren wollen. Auch in Zukunft wird E-Mail-Marketing deshalb ein erfolgreicher Weg im B2C und B2B sein.

Date: 2014
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DOI: 10.1007/978-3-658-02541-0_14

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