Was kommt nach der Nachhaltigkeit? – Psychologie der individuellen Regeneration
Bettina Schleidt ()
Additional contact information
Bettina Schleidt: SRH Hochschulen
Chapter 14 in Nachhaltigkeit ermöglichen, 2024, pp 191-206 from Springer
Abstract:
Zusammenfassung Unser Planet kommt an seine Grenzen – und das vor allem, weil wir Menschen weit mehr Ressourcen verbrauchen als er uns zur Verfügung stellen kann. Ändern wir nichts an unserem Verhalten und machen so weiter wie bisher, entziehen wir uns Stück für Stück unsere eigene Existenzgrundlage. Ausgehend davon, dass alles Leben auf dieser Erde miteinander in Verbindung steht, wird angenommen, dass der Einzelne in diesem System als Keimzelle für Transformation und Veränderung gelten kann. Darauf aufbauend wird ein Modell der Psychologie der individuellen Regeneration entwickelt, in dem das Fundament u.a. aus Selbstbewusstsein, Kohärenzgefühl oder positivem Denken besteht. Die Stützpfeiler des Hauses werden von ressourcenorientierten Handlungsfeldern wie Achtsamkeit, Entspannung, Schlaf oder Ernährung gebildet. Der Dachstuhl setzt sich u.a. aus ganzheitlicher Gesundheit, Wohlbefinden und persönlicher Entfaltung zusammen und mündet in ein auf Regeneration ausgerichtetes Wahrnehmen, Denken, Fühlen, Entscheiden und Handeln.
Date: 2024
References: Add references at CitEc
Citations:
There are no downloads for this item, see the EconPapers FAQ for hints about obtaining it.
Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.
Export reference: BibTeX
RIS (EndNote, ProCite, RefMan)
HTML/Text
Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:spr:sprchp:978-3-658-44832-5_14
Ordering information: This item can be ordered from
http://www.springer.com/9783658448325
DOI: 10.1007/978-3-658-44832-5_14
Access Statistics for this chapter
More chapters in Springer Books from Springer
Bibliographic data for series maintained by Sonal Shukla () and Springer Nature Abstracting and Indexing ().