Storys erkennen
Silvia Ettl-Huber ()
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Silvia Ettl-Huber: Hochschule für Angewandte, Wissenschaften Burgenland GmbH
Chapter 1 in Strategisches Storytelling, 2026, pp 1-28 from Springer
Abstract:
Zusammenfassung Der Unterschied zwischen einer bloßen Behauptung und einer bewussten Reihung von Ereignissen, die eine Zustandsveränderung beinhalten, ist der Unterschied zwischen Story und Nicht-Story. In diesem Kapitel geht es um die Frage, wie man eine Geschichte erkennt. Dies ist eine Grundvoraussetzung, um Storytelling anzuwenden. Der Begriff „Story“ wird definiert, die Rolle von Aussage, Ereignissen und Zustandsveränderung wird aufgezeigt und „Story“ wird von „Storypotenzial“, „Storytelling“ und „strategischem Storytelling“ abgegrenzt. Für die Praxis ist auch die Fähigkeit wichtig, visuelle und audiovisuelle Storys von bloßen Bildern oder Sequenzen zu unterscheiden und ihr Storytelling-Potenzial einzuschätzen. Für den Kontext von Marketing und Kommunikationsmanagement wird anhand der Drei-Ereignis-Regel verdeutlicht, wie Beschreibungen und Botschaften zur Minimal Story werden können. Studierende erhalten zudem einen Zugang zur Narratologie als Quelle des Wissens über Storytelling und werden auf die Herausforderungen der Storytellingforschung aufmerksam gemacht.
Date: 2026
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DOI: 10.1007/978-3-658-50625-4_1
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