Regionale Besonderheiten und ländliche Räume
Stefan Ludden
Chapter 17 in Corporate Real Estate Management in Regionalbanken, 2026, pp 309-323 from Springer
Abstract:
Zusammenfassung Die Immobilienportfolios von Regionalbanken spiegeln die Vielfalt ihrer geografischen Standorte wider: Während urbane Zentren durch Verdichtung, Wettbewerb und Flächenknappheit geprägt sind, dominieren im ländlichen Raum Leerstände, sinkende Nachfrage und Herausforderungen der Daseinsvorsorge. Für das Corporate Real Estate Management (CREM) bedeutet dies, dass eine einheitliche Strategie nicht ausreicht. Vielmehr müssen Immobilienentscheidungen die regionalen Besonderheiten berücksichtigen – von der Bewertung und Nutzung von Bestandsimmobilien über Kooperationen mit Kommunen bis hin zur Integration von Förderprogrammen. In ländlichen Räumen wird CREM damit nicht nur zu einer ökonomischen Steuerungsaufgabe, sondern auch zu einem Instrument regionaler Verantwortung: Bankgebäude werden zu Treffpunkten, Innovationszentren oder Symbolen regionaler Identität. Das Kapitel zeigt, wie Regionalbanken durch differenzierte Strategien Leerstände managen, neue Nutzungskonzepte entwickeln und Immobilien als Brücke zwischen Wirtschaftlichkeit und Gemeinwohl nutzen.
Date: 2026
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DOI: 10.1007/978-3-658-50830-2_17
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