Der Epochenbruch des 19. Jahrhunderts
Diedrich Lange
Chapter 10 in Markt und Maske, 2026, pp 173-213 from Springer
Abstract:
ZusammenfassungTeil IV verfolgt den nach dem 16. Jahrhundert erneuten Epochenbruch des 19. Jahrhunderts in Europa und die Entwicklung bis heute. Die These wird vertreten, dass drei weitgehend kohärente Wellenzyklen zu beobachten sind: die langen Wellen der Konjunktur nach N. A. Kondratjew, der Zyklus der politischen Erwartungen nach Lucian Hölscher und der dogmenhistorische Zyklus der politischen Ökonomie. Kap. 10 widmet sich der schwierigen Geburt der Ökonomik und ihrer Abnabelung von der nicht utilitaristischen alten Moralphilosophie auf der Suche nach eigenständigen Wegen. Es zeigt die spezielle Natur ihrer Annahmen sowie ihrer Methodik, die beide im 21. Jahrhundert zusehends ihren Anspruch auf Allgemeingültigkeit verlieren. Im Mittelpunkt des Epochenwandels steht ein verändertes Menschenbild, das den Homo faber hervorhebt und mit ihm seine zeitgenössische Entsprechung, den Entrepreneur.
Date: 2026
References: Add references at CitEc
Citations:
There are no downloads for this item, see the EconPapers FAQ for hints about obtaining it.
Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.
Export reference: BibTeX
RIS (EndNote, ProCite, RefMan)
HTML/Text
Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:spr:sprchp:978-3-658-51177-7_10
Ordering information: This item can be ordered from
http://www.springer.com/9783658511777
DOI: 10.1007/978-3-658-51177-7_10
Access Statistics for this chapter
More chapters in Springer Books from Springer
Bibliographic data for series maintained by Sonal Shukla () and Springer Nature Abstracting and Indexing ().