Die Gleichstufigkeit und ihr spannendes Umfeld
Karlheinz Schüffler ()
Chapter Kapitel 11 in Die Tonleiter und ihre Mathematik, 2022, pp 639-671 from Springer
Abstract:
Zusammenfassung „Die Gleichstufigkeit und ihr spannendes Umfeld“ ist unserer heute üblichen gleichstufig temperierten Musik gewidmet. Wenn auch die musik-mathematische Theorie dieses Systems beinahe eine Trivialität darstellt, so gibt es dennoch etliche überraschende Aspekte der Gleichstufigkeit. In den Abschnitten über die Gleichberechtigung im Reich der Töne, die Prinzipien der Gleichstufigkeit, die 31-gleichstufige Skala und die Mitteltönigkeit, chromatische Wunder, die gleichstufige Gitarren-Stimmung von Daniel Stråhle, Lautenmusik und Gleichstufigkeit – beinahe unzertrennlich erfahren wir nämlich, dass beispielsweise die exotische 31-gleichstufige Skala fast perfekt die mitteltönigen Skalen als Subskalen enthält. Überraschend ist auch die Tatsache, dass Lauten, Gitarren – also Instrumente mit parallelen Saitenbünden – von Hause aus gleichstufig sein müssen – wozu es in der historischen Literatur zumindest vage Andeutungen gibt. Wir beweisen im „Lauten-Theorem“ genau diese Andeutungen, indem wir die „Capodaster“-Technik der Gitarristen als mathematisches Induktionsargument nutzen – ein neues Resultat.
Date: 2022
References: Add references at CitEc
Citations:
There are no downloads for this item, see the EconPapers FAQ for hints about obtaining it.
Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.
Export reference: BibTeX
RIS (EndNote, ProCite, RefMan)
HTML/Text
Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:spr:sprchp:978-3-662-64951-0_11
Ordering information: This item can be ordered from
http://www.springer.com/9783662649510
DOI: 10.1007/978-3-662-64951-0_11
Access Statistics for this chapter
More chapters in Springer Books from Springer
Bibliographic data for series maintained by Sonal Shukla () and Springer Nature Abstracting and Indexing ().