Das Erbe der hellenistischen Mathematik
Dietmar Herrmann ()
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Dietmar Herrmann: FH München
Chapter Kapitel 26 in Die antike Mathematik, 2024, pp 489-513 from Springer
Abstract:
Zusammenfassung Nach dem Ende der Unterrichtstätten in Athen und Alexandria wirkte der hellenistische Geist weiterhin. Byzantinische Bibliotheken bewahrten einen Teil der hellenistischen Schriften vor dem Verfall; berühmt geworden ist die Anthologia Graeca, die in Buch XIV die älteste mathematische Aufgabensammlung enthält. Römische Schriftsteller wie Boethius übernahmen vielfach die Arithmetik von Nikomachos. Neu ist hier die Besprechung der „Geometrie“, die dem Boethius zugeschrieben wird, in deutscher Sprache. Schließlich sammelten die arabisch-islamischen Gelehrten zahlreiche Handschriften, die in arabischer Übersetzung für die Nachwelt erhalten wurden. In der Renaissance erlebte die antike Kultur durch die Übersetzung ins Latein der Gelehrten eine neue Blüte.
Date: 2024
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DOI: 10.1007/978-3-662-68478-8_26
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