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Was sollte und was kann Hochbegabtenförderung im Bereich der Mathematik leisten? – Unsere Antwort: Das „Hamburger Modell“

Karl Kießwetter, Marianne Nolte (), Kirsten Pamperien () and Stephanie Schiemann ()
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Marianne Nolte: Didaktik der gesellschaftswissenschaftlichen und mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer (EW 5), Universität Hamburg
Kirsten Pamperien: Didaktik der gesellschaftswissenschaftlichen und mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer (EW 5), Universität Hamburg
Stephanie Schiemann: Mathe im Leben gGmbH c/o Freie Universität Berlin

Chapter 2 in Interesse für Mathematik wecken – Talente fördern, 2024, pp 21-38 from Springer

Abstract: Zusammenfassung Das „Hamburger Modell“ wurde 1981/82 interdisziplinär von Mitgliedern der Fachbereiche Psychologie, Mathematik und Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg konzipiert und wird seit 1983 unverändert in Hamburg und seit 1984 im benachbarten Teil von Niedersachsen mit leichten ländlichen Modifikationen praktiziert. Nimmt man das nun schon über viele Jahre beobachtbare, unverändert engagierte und langfristige Mitwirken der Teilnehmenden, aber auch der Betreuenden, und deren Reife- und Entwicklungsprozesse in den beteiligten und gewollt selbstorganisierenden Systemen als Maßstab, so liefert dieses „Hamburger Modell“ eine sehr gute und vor allem eine zukunftsträchtige, da die unvermeidbare Komplexität von Realität hinreichend berücksichtigende, Antwort auf die Eingangsfrage. In diesem Artikel werden langjährige Beobachtungen, konzeptionelle Überlegungen und die daraus sich ergebenden Anstöße zur Theoriebildung über Hochbegabung im Bereich der Mathematik angerissen.

Date: 2024
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DOI: 10.1007/978-3-662-68595-2_2

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Page updated 2026-02-18
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