Empirische Fakten zum Arbeitsmarkt
Werner Sesselmeier (),
Aysel Yollu-Tok () and
Charlotte Fechter ()
Additional contact information
Werner Sesselmeier: RPTU, Institut für Sozialwissenschaften
Aysel Yollu-Tok: HWR Berlin
Charlotte Fechter: HWR Berlin
Chapter 1 in Arbeitsmarkttheorien, 2026, pp 1-21 from Springer
Abstract:
Zusammenfassung Der Arbeitsmarkt ist kein Ort im klassischen Sinn, sondern ein institutionell eingebettetes Beziehungsgefüge zwischen Individuen, Unternehmen und Staat. Hinter dem Arbeitsangebot stehen Personen, die ihre Arbeitskraft zur Verfügung stellen – mit unterschiedlichen Qualifikationen, Präferenzen und Zwängen. Hinter der Arbeitsnachfrage stehen Unternehmen, die Arbeitskraft nachfragen, um Güter und Dienstleistungen zu produzieren. Dazwischen wirken Institutionen wie Tarifparteien, Bildungssysteme, Sozialversicherungen oder arbeitsrechtliche Regelungen, die bestimmen, unter welchen Bedingungen Arbeit angeboten und nachgefragt werden kann. Und auch die Menschen in Arbeitslosigkeit beschreibt keine homogene Gruppe. Mit anderen Worten: Der Arbeitsmarkt ist ein komplexes, mehrschichtiges System sozialer und ökonomischer Beziehungen, in dem individuelle Entscheidungen immer im Kontext institutioneller Strukturen getroffen werden.
Date: 2026
References: Add references at CitEc
Citations:
There are no downloads for this item, see the EconPapers FAQ for hints about obtaining it.
Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.
Export reference: BibTeX
RIS (EndNote, ProCite, RefMan)
HTML/Text
Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:spr:sprchp:978-3-662-73009-6_1
Ordering information: This item can be ordered from
http://www.springer.com/9783662730096
DOI: 10.1007/978-3-662-73009-6_1
Access Statistics for this chapter
More chapters in Springer Books from Springer
Bibliographic data for series maintained by Sonal Shukla () and Springer Nature Abstracting and Indexing ().