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Wellenoptik

M. v. Laue and P. S. Epstein

Chapter V 24 in Encyklopädie der Mathematischen Wissenschaften mit Einschluss ihrer Anwendungen, 1926, pp 359-487 from Springer

Abstract: Zusammenfassung Seit Maxwell und Hertz ist die Optik ein Zweig der Elektrodynamik. Jede folgerichtige optische Theorie muß daher die Maxwellschen Gleichungen an die Spitze stellen. Wir schreiben diese zunächst in der Form, wie sie streng für den leeren Raum, für alle andern Mittel nur unter Vernachlässigung der Dispersion gelten. Wir betrachten ausschließlich ruhende, homogene und isotrope Körper und sehen dabei ab einmal von elektrischen Ladungen, welche in ruhenden Körpern doch nur den Wellen überlagerte statische Felder hervorrufen; sodann von dem elektrischen Leitungsstrom, welcher stets mit Absorption verknüpft ist — wir aber wollen hier fast ausschließlich von nicht absorbierenden Mitteln reden1) — schließlich setzen wir die magnetische Permeabilität von vornherein gleich 1.2)

Date: 1926
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DOI: 10.1007/978-3-663-16029-8_5

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