Die Integrale von Stieltjes und Schärf
Karl-H. Wolff
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Karl-H. Wolff: Technischen Hochschule in Wien
Chapter Kapitel 26 in Versicherungsmathematik, 1970, pp 274-289 from Springer
Abstract:
Zusammenfassung Die klassische Theorie der Lebensversicherung, wie sie in Abschnitt II beschrieben wurde, beruht auf der diskontinuierlichen Darstellung. Sie reicht zur Behandlung einer Vielzahl von Problemen der Praxis völlig aus. Insbesondere kann die Frage nach der kostendeckenden Nettoprämie sowie nach der ausreichenden Prämie meist zufriedenstellend beantwortet werden. Andererseits gestattet die kontinuierliche Darstellung, wie wir sie in Kapitel 25 verwendet haben, vielfach eine elegantere Lösung der Aufgaben. Zur Beantwortung der Frage, ob die diskontinuierliche oder die kontinuierliche Methode vorzuziehen sei, wird aber auch auf das zur Verfügung stehende statistische Material und auf die Rechnungsgrundlagen Bedacht genommen werden müssen. Grundsätzlich werden diskontinuierliche Größen beobachtet, die andererseits mit Hilfe der Ausgleichsrechnungen unschwer auch für die kontinuierliche Darstellung herangezogen werden können.
Date: 1970
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DOI: 10.1007/978-3-7091-7681-8_26
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