Verzahnung von Stirnrädern
Fritz Hohenberg
Chapter XVII in Konstruktive Geometrie in der Technik, 1966, pp 273-286 from Springer
Abstract:
Zusammenfassung 100. Verzahnungsgesetz. Konstruktion von Reuleaux. Zahnräder dienen der Übertragung von Bewegungen. Wir untersuchen zunächst den einfachsten und zugleich praktisch wichtigsten Fall, bei dem eine Drehung von einer Welle auf eine dazuparallele Welle gleichförmig übertragen werden soll. Zahnräder entstehen aus Reibrädern (Abb. 419) durch Anbringen von Zahnkränzen. Die Relativpolkurven p 1, p 2 nennt man in der Verzahnungslehre Teilkreise oder Wälzkreise; wir bezeichnen sie mit t 1, t 2 (Abb. 435). Die Trochoidenbewegung, die ∑ 1 relativ zu ∑ 2 ausführt, nennt man das Abwälzen von ∑ 1 auf ∑ 2 oder von t 1 auf t 2. Der Relativpol. 12 heißt Wälzpunkt.
Date: 1966
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DOI: 10.1007/978-3-7091-8148-5_17
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