Glücksspiele
Jörg Bewersdorff ()
Chapter 1 in Glück, Logik und Bluff, 2007, pp 1-93 from Springer
Abstract:
Auszug Obwohl wir in unserer Umgebung in vielfältiger Weise dem Zufall ausgesetzt sind, waren es maßgeblich Fragen über Glücksspiele, die zu den ersten mathematischen Untersuchungen von zufälligen Erscheinungen führten. Abgesehen davon, dass es höchst attraktiv sein kann, Wege zum Gewinn zu suchen und zu finden, haben Glücksspiele auch den Vorteil, dass bei ihnen der Zufall in genau fixierten Bahnen wirkt. So ist die zufallsbedingte Ungewissheit, eine Sechs zu werfen, einfacher erfassbar als wenn es darum geht, ob am 12. Juli des nächsten Jahres ein Blitz in den Eiffelturm einschlagen wird. Das liegt in erster Linie daran, dass Glücksspiele unter gleichen Bedingungen reproduzierbar sind und theoretische Ergebnisse daher relativ einfach in Versuchsreihen überprüft werden können, wenn sie nicht ohnehin schon als Erfahrungstatsache bekannt sind.
Date: 2007
References: Add references at CitEc
Citations:
There are no downloads for this item, see the EconPapers FAQ for hints about obtaining it.
Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.
Export reference: BibTeX
RIS (EndNote, ProCite, RefMan)
HTML/Text
Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:spr:sprchp:978-3-8348-9162-4_1
Ordering information: This item can be ordered from
http://www.springer.com/9783834891624
DOI: 10.1007/978-3-8348-9162-4_1
Access Statistics for this chapter
More chapters in Springer Books from Springer
Bibliographic data for series maintained by Sonal Shukla () and Springer Nature Abstracting and Indexing ().