Macht und Souveränität – der Manager als Entscheider
Nicolai Rosin
Chapter 21 in Macht in Unternehmen, 2012, pp 333-346 from Springer
Abstract:
Zusammenfassung In Unternehmen stellt sich die Frage, wie infolge widerstreitender Machtinteressen – insbesondere wenn sie von den Beteiligten nicht als Problem erkannt werden – ineffiziente Prozesse drohen. Dies kann erst durch eine Analyse der tatsächlichen Verhältnisse, also durch einen bewussten Umgang mit Macht und – damit verbunden – mit Souveränität im Sinne von Konfliktlösung und Durchsetzungsfähigkeit – erkannt und vom Management entschieden werden. Unternehmensbezogen könnte man auch sagen: Die Unternehmensordnung, wie jede Ordnung, beruht auf einer Entscheidung. Entscheider brauchen Macht, haben Zugang zur Macht, und Macht bestimmt ihr tägliches Verhalten.
Date: 2012
References: Add references at CitEc
Citations:
There are no downloads for this item, see the EconPapers FAQ for hints about obtaining it.
Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.
Export reference: BibTeX
RIS (EndNote, ProCite, RefMan)
HTML/Text
Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:spr:sprchp:978-3-8349-7053-4_21
Ordering information: This item can be ordered from
http://www.springer.com/9783834970534
DOI: 10.1007/978-3-8349-7053-4_21
Access Statistics for this chapter
More chapters in Springer Books from Springer
Bibliographic data for series maintained by Sonal Shukla () and Springer Nature Abstracting and Indexing ().