Desiderat: Führungskompetenz!
Peter Gräser
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Peter Gräser: passagen: Coaching - Beratung - Training
Chapter 29 in Führen lernen, 2012, pp 237-238 from Springer
Abstract:
Zusammenfassung In der Vergangenheit, d. h. etwa bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs, war die Ausbildung zur Führung in Deutschland gesellschaftlich organisiert und sozial institutionalisiert. Diejenigen gesellschaftlichen Gruppierungen, aus denen die Mehrzahl der Führungskräfte rekrutiert wurde, wandten bereits bei der Erziehung der Kinder diejenigen Führungsprinzipien an, die vom „Führungsnachwuchs“ als aktive Kompetenz erwartet wurden. Da Führungskräfte nahezu ausschließlich männlich waren, durchliefen sie in der Regel durch den Militärdienst die „Schule der Nation“ zur Ausbildung von Führenden und Geführten.2 Bis 1918, also bis zum Ende des Kaiserreichs, wurde die Zugehörigkeit zur Führungsschicht mit einem Offizierspatent symbolisiert. Dabei stellte der Leutnant der Reserve die unterste Stufe dar. (Es gab natürlich auch andere Symbolsysteme; Angehöriger des Adels oder Erbe eines Industriebetriebs zu sein oder nicht z. B., unterschied den einen Leutnant vom anderen signifikant.)
Date: 2012
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DOI: 10.1007/978-3-8349-7135-7_29
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