Für mehr Beschäftigung und Standortqualität: nicht längere, sondern flexiblere Arbeitszeiten und längere Betriebszeiten sind ein Gebot der Stunde
Friedrich Buttler,
Gerhard Kühlewind and
Ulrich Möller
No 199307, IAB-Kurzbericht from Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg [Institute for Employment Research, Nuremberg, Germany]
Abstract:
In dem Beitrag wird dafür plädiert, Forderungen nach Arbeitszeitverlängerungen nicht nachzugeben, sondern die vorhandene Arbeit ohne Kostenerhöhung auf mehr Schultern zu verteilen. "Dabei geht es, ergänzend zur tariflich vereinbarten Wochenarbeitszeitverkürzung, um die Flexibilisierung und Entkoppelung von individuellen Arbeits- und von Betriebszeiten. Flexiblere Arbeitszeiten, darunter mehr Teilzeitarbeit im Rahmen sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung, und längere Betriebszeiten können dazu beitragen, individuellen Arbeitszeitwünschen besser zu entsprechen und die Kapitalnutzungskosten zu senken." (IAB2)
Keywords: Bundesrepublik Deutschland; Beschäftigungseffekte; Betriebszeit; Arbeitszeitflexibilität; Arbeitszeitpolitik; Arbeitszeitverkürzung; Arbeitszeitverlängerung (search for similar items in EconPapers)
Pages: 4 pages
Date: 1993
References: Add references at CitEc
Citations:
There are no downloads for this item, see the EconPapers FAQ for hints about obtaining it.
Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.
Export reference: BibTeX
RIS (EndNote, ProCite, RefMan)
HTML/Text
Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:iab:iabkbe:199307
Access Statistics for this paper
More papers in IAB-Kurzbericht from Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg [Institute for Employment Research, Nuremberg, Germany] Contact information at EDIRC.
Bibliographic data for series maintained by IAB, Geschäftsbereich Wissenschaftliche Fachinformation und Bibliothek ().