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Fachkräftemangel: Wie viel Potenzial steckt in den heimischen Personalreserven?

Johann Fuchs and Manfred Thon

No 200115, IAB-Kurzbericht from Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg [Institute for Employment Research, Nuremberg, Germany]

Abstract: Nach 2015 wird das deutsche Erwerbspersonenpotenzial derart sinken, dass eine vollständige Kompensation durch Einwanderung nahezu ausgeschlossen erschient. Um einem künftigen Mangel an Arbeitsund Fachkräften zu begegnen, sind deshalb Strategien zur weiteren Erschließung des heimischen Arbeitskräftepotenzial nötig, die in dem Beitrag diskutiert werden. "Kurzfristig könnten Arbeitslose und Personen aus der Stillen Reserve ins Erwerbsleben einmünden. Dazu wären außer einer deutlich höheren Arbeitskräftenachfrage oft auch weitere Eingliederungshilfen erforderlich. Zur langfristigen Erweiterung des Potenzials müssten geeignete Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit z.B. Erwerbsw-uensche von verheirateten Frauen auch realisiert werden können. Darüber hinaus könnten 'latente' Reserven aktiviert werden. Dazu gehören ausländische Frauen und Ältere". (IAB2)

Keywords: Bundesrepublik Deutschland; demografischer Wandel; Erwerbspersonenpotenzial; Prognose; stille Reserve; Arbeitskräftemangel; 1995-2040 (search for similar items in EconPapers)
Pages: 5 pages
Date: 2001
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https://doku.iab.de/kurzber/2001/kb1501.pdf

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