„Zombierennen“ und „Patenonkel“ - Warum deutsche Fussballklubs in der Champions League den Kürzeren ziehen
Egon Franck
No 36, Working Papers from University of Zurich, Center for Research in Sports Administration (CRSA)
Abstract:
Obwohl die Bundesliga in dem potentiell attraktivsten europäischen Fussballmarkt operiert, ziehen ihre Klubs in der Champions League vor allem gegen die Konkurrenten aus der Premier League systematisch den Kürzeren. Weil Überinvestition gerade nicht durch eine Auflösung der betroffenen Klubs bestraft wird, trägt der Turnierwettbewerb im europäischen Fussball den Charakter eines „Zombierennens“. Klubverfassungen beeinflussen dabei ganz ent-scheidend die Möglichkeiten der Turnierteilnehmer, neue Finanzierungsquellen für den Rüs-tungswettlauf zu erschliessen. An einem prominenten Beispiel, den „Geldspritzen“ so genann-ter „Patenonkel“ wird der gegenwärtige Wettbewerbsnachteil der über Vereinsverfassungen kontrollierten Bundesliga-Mannschaften detailliert herausgearbeitet.
Pages: 13 pages
Date: 2010
References: View references in EconPapers View complete reference list from CitEc
Citations: View citations in EconPapers (5)
Downloads: (external link)
http://repec.business.uzh.ch/RePEc/rsd/CRSA_WPS/36_CRSA_full.pdf (application/pdf)
Related works:
Working Paper: „Zombierennen“ und „Patenonkel“ - Warum deutsche Fussballklubs in der Champions League den Kürzeren ziehen (2010) 
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.
Export reference: BibTeX
RIS (EndNote, ProCite, RefMan)
HTML/Text
Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:rsd:wpaper:0036
Access Statistics for this paper
More papers in Working Papers from University of Zurich, Center for Research in Sports Administration (CRSA) Contact information at EDIRC.
Bibliographic data for series maintained by IBW IT Support ().