Repatriierungspolitik unter Unsicherheit: lohnt sich die Optimierung
Sebastian Schanz
No 32, arqus Discussion Papers in Quantitative Tax Research from arqus - Arbeitskreis Quantitative Steuerlehre
Abstract:
Dieser Beitrag untersucht, inwieweit sich die Optimierung der Kapitalrückführung bei grenzüberschreitenden Realinvestitionen in einer österreichischen Tochterkapitalgesellschaft lohnt, wenn die Anteile in einer deutschen Einzelunternehmung gehalten werden. Dazu werden im Rahmen eines mehrperiodigen Modells Besteuerungselemente aus Deutschland und Österreich wie bspw. ein progressiver Einkommensteuertarif und Verlustverrechnungsbeschränkungen berücksichtigt. Die Unsicherheit wird mittels einer Monte-Carlo-Simulation modelliert. Die Ergebnisse zeigen, dass durch die Optimierung der Kapitalrückführung unter Berücksichtigung progressiver Steuertarife beträchtliche Endvermögenssteigerungen im Vergleich zur Repatriierungsentscheidung anhand von Nominalsteuersätzen erzielt werden können.
Keywords: Auslandsinvestitionen; grenzüberschreitende Besteuerung; Optimierungsprobleme; Repatriierungspolitik; Steuerplanung; Tochterkapitalgesellschaft; Unsicherheit (search for similar items in EconPapers)
JEL-codes: C15 H21 M16 M21 (search for similar items in EconPapers)
Date: 2007
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