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Substitutions- oder Komplementenhypothese im Rahmen der Ausschüttungspolitik schweizerischer Kapitalgesellschaften: Eine empirische Studie

Tobias Pick, Deborah Knirsch and Rainer Niemann

No 53, arqus Discussion Papers in Quantitative Tax Research from arqus - Arbeitskreis Quantitative Steuerlehre

Abstract: Der Beitrag untersucht für am SMI kotierte Unternehmen, ob diese Aktienrückkäufe als Substitute oder Komplemente für Nennwertrückzahlungen und Dividendenzahlungen verwenden. Durch die Verwendung einer Regressionsanalyse können unternehmensspezifische Faktoren wie der Verschuldungsgrad und die Unternehmensgrösse oder branchenspezifische Besonderheiten isoliert werden. Es wird gezeigt, dass Aktienrückkäufe statistisch signifikant als flexible Ergänzung zur Dividende eingesetzt werden. Nennwertrückzahlungen dagegen dienen tendentiell als Substitut zu Aktienrückkäufen. Unternehmen gehen dabei sequentiell vor: Sie schütten zunächst steuerfreies Kapital in Form einer Nennwertrückzahlung aus und nutzen anschliessend Aktienrückkäufe als flexibles Ausschüttungsinstrument. Insofern berücksichtigen Manager bei der Ausschüttungsentscheidung steuerliche Optimierungsüberlegungen.

Date: 2008
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