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Zur Weiterentwicklung der Marktzinsmethode

Malte Scharffenberg

No 330, Manuskripte aus den Instituten für Betriebswirtschaftslehre der Universität Kiel from Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Institut für Betriebswirtschaftslehre

Abstract: Seit circa 10 Jahren ist die Marktzinsmethode als Kalkulations- und Steuerungselement des Bankbetriebes nicht nur einer starken Diskussion, sondern auch einer ständigen Weiterentwicklung unterworfen. Sie kann heute als wichtiges Instrument des Bank-Controlling bezeichnet werden. Die Entwicklung dieses Verfahrens begann im Jahre 1983, als ein amerikanisches Consulting-Unternehmen (McKinsey & Company, Inc.) ein neues Konzept zur Ermittlung der Zinsspanne für Kreditinstitute vorschlug. Dieses Konzept sah vor, Verrechnungszinsen für die Zinsspannenermittlung nicht mehr aus der Bilanz selbst zu ermitteln, wie es die traditionellen Verfahren der Teilzinsspannenrechnung vorsahen, sondern Opportunitätszinsen für die Verrechnung am Geld- und Kapitalmarkt (im folgenden als GKM abgekürzt) zu ermitteln. Es versprach, damit die Probleme der traditionellen Verfahren wie zum Beispiel Kunden- oder Filialkalkulation zu lösen…

Date: 1993
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Page updated 2025-03-20
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