EconPapers    
Economics at your fingertips  
 

Erfolgsfaktor menschzentrierte Wertschöpfung: Kompetenzentwicklung und Partizipation treiben Innovation und Produktivität nach vorn

Djerdj Horvat, Angela Jäger and Christian Lerch

No 84, Bulletins "German Manufacturing Survey" from Fraunhofer Institute for Systems and Innovation Research (ISI)

Abstract: Menschzentrierte Wertschöpfung verbindet Kompetenzentwicklung mit einer Arbeitsorganisation, die Beschäftigte aktiv in Wertschöpfungs- und Verbesserungsprozesse einbindet, und gewinnt in der Diskussion um erfolgreiches Wirtschaften wieder an Bedeutung. Gerade bei schnellem technologischem Wandel ist die Rolle des Menschen für die Wertschöpfung zentral und eine aktive Einbindung der Mitarbeitenden in Produktions- und Veränderungsprozesse entscheidend. Die vorliegende Mitteilung zeigt, dass viele Betriebe einzelne Maßnahmen menschzentrierter Wertschöpfung nutzen, integrierte Ansätze jedoch selten bleiben. Besonders leistungsstark sind dabei Betriebe, die Weiterbildung und menschzentrierte Organisationsgestaltung systematisch verbinden.

Date: 2026
New Economics Papers: this item is included in nep-ger
References: Add references at CitEc
Citations:

Downloads: (external link)
https://www.econstor.eu/bitstream/10419/343130/1/1981431063.pdf (application/pdf)

Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.

Export reference: BibTeX RIS (EndNote, ProCite, RefMan) HTML/Text

Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:zbw:fisibu:343130

Access Statistics for this paper

More papers in Bulletins "German Manufacturing Survey" from Fraunhofer Institute for Systems and Innovation Research (ISI) Contact information at EDIRC.
Bibliographic data for series maintained by ZBW - Leibniz Information Centre for Economics ().

 
Page updated 2026-09-10
Handle: RePEc:zbw:fisibu:343130