Wettbewerbspolitische Instrumente der Welthandelsorganisation
Georg Koopmann
No 64, HWWA Discussion Papers from Hamburg Institute of International Economics (HWWA)
Abstract:
In der WTO wird in erster Linie der Wettbewerb zwischen Staaten geregelt. Es werden Anreize für die Staaten geschaffen, den eigenen politischen Handlungsspielraum einzuschränken. Dies kann zweierlei bedeuten: - die Handelspartner verzichten auf Versuche, Wohlfahrtsgewinne für das eigene Land auf Kosten anderer Länder zu erzielen, etwa im Sinne des Optimalzollargumentes oder strategischer Handelspolitik; - sie tauschen Schutzmaßnahmen zugunsten heimischer Produzenten gegen Marktzugangsrechte im Ausland. Die Begrenzung des politischen Wettbewerbs der Protektions- und Förderinstrumente verstärkt den Wettbewerb zwischen Unternehmen. Diese neigen jedoch dazu, sich dem erhöhten Wettbewerbsdruck durch wettbewerbsbeschränkende Verhaltensweisen wieder zu entziehen.
Date: 1998
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