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Europäische Integration und räumliche Entwicklungsprozesse: Wo bleibt die nationale Ebene?

Konrad Lammers

No 75, HWWA Discussion Papers from Hamburg Institute of International Economics (HWWA)

Abstract: Im Zuge der europäischen Integration haben die nationalen Regierungen Kompetenzen an europäische Institutionen abgegeben. Die Folge ist, daß die ökonomische Entwicklung in der EU mehr und mehr von wirtschaftsräumlichen Faktoren anstatt von administrativen nationalen Unterschieden bestimmt wird. Der gestiegenen Bedeutung wirtschaftsräumlicher Faktoren müßte durch mehr gesetzgebende und administrative Kompetenzen regionaler Gebietskörperschaften entsprochen werden. Regionale Gebietskörperschaften in der EU sind in den letzten Jahren allerdings kaum substantiell gestärkt worden. Die Gestaltungskraft der nationalen Ebene ist nach wie vor groß, und es ist noch ein langer Weg, bis ein „Europa der Regionen“ entstanden sein wird.

JEL-codes: F02 H70 R12 (search for similar items in EconPapers)
Date: 1999
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