Big Data in der makroökonomischen Analyse
Martin Ademmer,
Joscha Beckmann,
Eckhardt Bode,
Jens Boysen-Hogrefe,
Manuel Funke,
Philipp Hauber,
Tobias Heidland,
Julian Hinz,
Nils Jannsen,
Stefan Kooths,
Mareike Söder,
Vincent Stamer and
Ulrich Stolzenburg
No 32, Kieler Beiträge zur Wirtschaftspolitik from Kiel Institute for the World Economy (IfW Kiel)
Abstract:
Unter dem Schlagwort Big Data werden neue und in Abgrenzung zur üblichen Wirtschaftsstatistik unkonventionelle Datenquellen zusammengefasst. Sie sind sehr umfangreich und sehr zeitnah sowie in hoher Frequenz verfügbar. Allerdings weisen diese neuen Daten eine hohe Bandbreite und Komplexität auf, weil sie nicht für die Analyse von ökonomischen Fragestellungen erhoben werden, sondern vielmehr als Nebenprodukt unterschiedlicher Anwendungen anfallen. Vor diesem Hintergrund stellen die Autoren die Anwendungsfelder und Potenziale verschiedener Datenquellen aus dem Bereich Big Data in einem vergleichbaren Rahmen vor. Sie zeigen zudem mögliche zukünftige Potenziale von Big Data auf, die derzeit noch nicht nutzbar sind, weil beispielsweise die dafür notwendigen Daten noch nicht systematisch gesammelt oder erfasst werden. Sie schlussfolgern, dass Big Data in vielen Anwendungsfeldern vor allem komplementär zu den Daten der konventionellen Wirtschaftsstatistik zum Einsatz kommen werden.
Keywords: Big Data; makroökonomische Analyse; Konjunktur; Konjunktur Deutschland; MachineLearning (search for similar items in EconPapers)
Date: 2021
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