Theoretisch-empirische Probleme der Berechnung von internationalen impliziten Transfers
Sighart Nehring
No 36, Kiel Working Papers from Kiel Institute for the World Economy (IfW Kiel)
Abstract:
In einem ersten Teil (vgl. Kiel Working Paper Ko. 34) wurden nationale und besonders internationale implizite Transfers (iiT) in den Rahmen der herkömmlichen Außenhandelstheorie im allgemeinen und in die Divergenztheorie im speziellen theoretisch eingeordnet, analysiert, ursächlich systematisiert und voneinander abgegrenzt: Als theoretisches Referenzpreissystem dient das Modell der weltweiten vollkommenen Konkurrenz bei Freihandel mit dem daraus resultierenden System paretooptimaler Weltmarktpreise (weltweite Effizienzpreise). Alle - aber nur - außenhandelsrelevanten Abweichungen von diesem Effizienzpreissystem werden als Preisdivergenzen definiert, und erst die Durchführung des internationalen Warenaustausches zu diesen tatsächlichen, divergierenden Preisen läßt es zu einem System versteckter Transferbeziehungen innerhalb der offenkundigen Handelsströme kommen. Ziel des folgenden Beitrags ist es, die Probleme zu diskutieren, die sich innerhalb des vorgegebenen theoretischen Rahmens ergeben, wenn iiT empirisch berechnet werden sollen. Oder anders formuliert: es sind diejenigen Schwächen des iiT-Konzepts aufzuzeigen, die dann entstehen, wenn das theoretisch Wünschbare dem empirisch Machbaren angepaßt werden muß.
Date: 1975
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