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Web-Services: Mehr als eine neue Illusion?

Kurt Porkert

No 104, Beiträge der Hochschule Pforzheim from Pforzheim University

Abstract: Der Terminus XML-basierter Web-Service beschreibt eine auf Standards beruhende Softwarearchitektur, die das Zusammenspiel dreier Rollen (Service-Provider, Service-Verzeichnis und Service-Requestor) einschließt. Der Provider definiert eine Beschreibung für den Service und übergibt sie einem Requestor oder veröffentlicht sie in einem Verzeichnis. Der Requestor benutzt Suchfunktionen, um eine geeignete Service-Beschreibung zu finden. Diese verwendet er dafür, den Zugang zum Provider einzurichten und den Service anzufordern. Mit dieser Art der Vermittlung von Diensten für beliebige Benutzer, Mitarbeiter oder Unternehmen soll es möglich werden, Softwarefunktionen anzubieten, die dann über das Internet oder ein Intranet verfügbar sind. Obwohl ihre technischen Grundlagen gerade erst entstehen, ist die Frage nützlich, wie Web-Services Geschäftsleute dabei unterstützen können, ihre Tätigkeit besser zu organisieren. Verschiedene Vorteile stellen mögliche Gründe für das Anbieten oder Benutzen von Web-Services dar. Service-Provider sind in der Regel Softwareunternehmen. Aber auch andere Unternehmen können Anbieter eines internen oder externen Service sein. Web-Services werden dabei Softwarepakete nicht ganz ersetzen. Aber sie können die Funktionalität vorhandener Softwareprodukte komplettieren und ergänzen oder Anwendungen integrieren. Hilfreich ist dies unter der Voraussetzung, dass bestimmte Geschäftsfälle dadurch schneller, besser, billiger oder nur auf diese Weise bearbeitet werden können.

Date: 2002
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