EU-Aserbaidschan: Nicht nur Energiepartner. Politische Reformen und friedliche Konfliktbearbeitung sollten mehr Gewicht bekommen
Uwe Halbach and
Kamran Musayev
No 11/2011, SWP-Aktuell from Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), German Institute for International and Security Affairs
Abstract:
Die Außenpolitik der Europäischen Union (EU) gegenüber Aserbaidschan ist sowohl werte- als auch interessenbezogen und bewegt sich insofern in einem Spannungsfeld. Das Land in der östlichen Nachbarschaft der EU tritt als strategischer Energiepartner hervor. Europäische Interessen im Südkaukasus werden maßgeblich von dem Anliegen definiert, die eigene Energieversorgung zu diversifizieren. Im Verhältnis zu dem größten Land in dieser Region sollte die EU aber nicht den Eindruck erwecken, dass sich ihre Aufmerksamkeit auf dieses Kooperationsfeld beschränkt und Themen wie friedliche Konfliktlösung und politische Reformen dahinter zurückstehen
Date: 2011
References: Add references at CitEc
Citations:
Downloads: (external link)
https://www.econstor.eu/bitstream/10419/254973/1/2011A11.pdf (application/pdf)
Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.
Export reference: BibTeX
RIS (EndNote, ProCite, RefMan)
HTML/Text
Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:zbw:swpakt:112011
Access Statistics for this paper
More papers in SWP-Aktuell from Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), German Institute for International and Security Affairs
Bibliographic data for series maintained by ZBW - Leibniz Information Centre for Economics ().