Nationale Führungsstrukturen reformieren: Wie die Führungsorganisation der Bundeswehr angepasst werden kann
Dominic Vogel
No 25/2020, SWP-Aktuell from Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), German Institute for International and Security Affairs
Abstract:
Die Bundeswehr besinnt sich mit der Refokussierung auf Landes- und Bündnisverteidigung seit 2014 wieder mehr auf ihre Kernaufgaben. Das wirkt sich auch auf die Strukturen der Streitkräfte aus. Gegenwärtig sind diese vor allem auf Einsätze des Internationalen Krisenmanagements (IKM) ausgerichtet. Deshalb hat die Bundeswehr aktuell keine Führungsorganisation, die sowohl im Grundbetrieb, also dem normalen Dienst in Deutschland, als auch in den Einsätzen unverändert gültig ist. Diese sogenannte prozessuale Trennung ist für die gewandelten sicherheitspolitischen Anforderungen nicht mehr zielführend - eine Anpassung ist notwendig.
Date: 2020
References: Add references at CitEc
Citations:
Downloads: (external link)
https://www.econstor.eu/bitstream/10419/255673/1/2020A025.pdf (application/pdf)
Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.
Export reference: BibTeX
RIS (EndNote, ProCite, RefMan)
HTML/Text
Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:zbw:swpakt:252020
DOI: 10.18449/2020A25
Access Statistics for this paper
More papers in SWP-Aktuell from Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), German Institute for International and Security Affairs
Bibliographic data for series maintained by ZBW - Leibniz Information Centre for Economics ().