Taiwan nach den Parlamentswahlen: Peking verliert
Kay Moeller
No 27/2001, SWP-Aktuell from Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), German Institute for International and Security Affairs
Abstract:
Der Erfolg der Democratic Progressive Party (DPP) bei den taiwanesischen Parlamentswahlen vom 1. Dezember 2001 ist ein weiteres Indiz für die Festigung einer eigenständigen Identität der Inselrepublik. Nach dem Wahlsieg des DPP-Kandidaten Chen Shuibian in den Präsidentschaftswahlen des Vorjahres hatte die Volksrepublik China versucht, Chen mit Hilfe konservativer politischer und Wirtschaftskreise in Taiwan zu demontieren, um der Unabhängigkeitsprogrammatik seiner Partei gegenzusteuern. Das Scheitern dieser Strategie trotz Wirtschaftskrise spricht für die Reife der Demokratie in Taiwan, aber auch für kurzfristig neue Spannungen zwischen Taipei und Peking. (SWP-aktuell / SWP)
Date: 2001
References: Add references at CitEc
Citations:
Downloads: (external link)
https://www.econstor.eu/bitstream/10419/254356/1/2001A27.pdf (application/pdf)
Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.
Export reference: BibTeX
RIS (EndNote, ProCite, RefMan)
HTML/Text
Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:zbw:swpakt:272001
Access Statistics for this paper
More papers in SWP-Aktuell from Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), German Institute for International and Security Affairs
Bibliographic data for series maintained by ZBW - Leibniz Information Centre for Economics ().