Wie weiter in Afghanistan? Regionale Wiederaufbauteams als möglicher Einstieg in größeres internationales Engagement
Boris Wilke
No 33/2003, SWP-Aktuell from Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), German Institute for International and Security Affairs
Abstract:
Seit fast zwei Jahren ist die Bundeswehr in Afghanistan im Einsatz. Soweit sie nicht als Spezialeinheiten der Anti-Terror-Koalition operieren, werden deutsche Soldaten bisher nur als Teil der auf die Hauptstadt Kabul und ihre unmittelbare Umgebung beschränkten International Security Assistance Force (ISAF) eingesetzt. So sehen es Bundestagsbeschluß und Mandat der Vereinten Nationen vor. Seit Anfang des Jahres prüft die Bundesregierung die Ausweitung des Einsatzes: Nach dem Vorbild amerikanischer und britischer Verbände sollen Bundeswehrsoldaten als sogenannte Provincial Reconstruction Teams (PRT) die Sicherheitslage in der Provinz stabilisieren und die Bedingungen für den zivilen Wiederaufbau verbessern helfen. (SWP-aktuell / SWP)
Date: 2003
References: Add references at CitEc
Citations:
Downloads: (external link)
https://www.econstor.eu/bitstream/10419/254445/1/2003A33.pdf (application/pdf)
Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.
Export reference: BibTeX
RIS (EndNote, ProCite, RefMan)
HTML/Text
Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:zbw:swpakt:332003
Access Statistics for this paper
More papers in SWP-Aktuell from Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), German Institute for International and Security Affairs
Bibliographic data for series maintained by ZBW - Leibniz Information Centre for Economics ().