Stoppschilder im Weltraum: Die Privatisierung der Raumfahrt als Herausforderung und Chance für die transatlantische Kooperation
Max M. Mutschler
No 33/2012, SWP-Aktuell from Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), German Institute for International and Security Affairs
Abstract:
Ende Mai 2012 wurde die Internationale Raumstation (ISS) zum ersten Mal durch einen privaten Raumfrachter mit Nachschub versorgt. Diese Mission wird als wegweisend für die Zukunft der Raumfahrt betrachtet. Vor allem die USA setzen hier auf mehr Privatisierung. Um die damit einhergehenden Risiken zu reduzieren, sind »Verkehrsregeln« für den Weltraum notwendig. Dazu bedarf es intensiverer transatlantischer Kooperation. Im Gegensatz zur EU sind die USA allerdings noch skeptisch, was strengere Regeln für die Weltraumnutzung betrifft. Eine verstärkte Privatisierung könnte aber auch in den USA für mehr Offenheit in dieser Frage sorgen
Date: 2012
References: Add references at CitEc
Citations:
Downloads: (external link)
https://www.econstor.eu/bitstream/10419/255053/1/2012A33.pdf (application/pdf)
Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.
Export reference: BibTeX
RIS (EndNote, ProCite, RefMan)
HTML/Text
Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:zbw:swpakt:332012
Access Statistics for this paper
More papers in SWP-Aktuell from Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), German Institute for International and Security Affairs
Bibliographic data for series maintained by ZBW - Leibniz Information Centre for Economics ().