EconPapers    
Economics at your fingertips  
 

Rohstoffreichtum darf nicht länger arm machen: Warum die EU-Mitgliedstaaten strengere Regeln für die Offenlegung von Zahlungen im Rohstoffsektor unterstützen sollten

Stormy-Annika Mildner and Florian Wassenberg

No 43/2012, SWP-Aktuell from Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), German Institute for International and Security Affairs

Abstract: Die Europäische Kommission will mit strengeren Offenlegungspflichten für Unternehmen gegen Misswirtschaft im Rohstoffsektor vorgehen. Zwei im Herbst 2011 vorgelegte Richtlinienentwürfe zur Transparenz von Zahlungsflüssen sollen die Basis dafür schaffen, dass rohstoffreiche Entwicklungsländer in Zukunft höhere Staatseinnahmen generieren können und diese Mittel stärker als in der Vergangenheit zum Wohle der Bevölkerung einsetzen. Damit könnte die EU nicht nur einen erheblichen Beitrag zur Entwicklung in armen Ländern leisten. Ein transparenteres Geschäftsgebaren könnte sich auch für EU-Unternehmen längerfristig als Vorteil erweisen. Doch die Verhandlungen zwischen dem Europäischen Parlament und dem Rat der EU dürften schwierig werden, und auch ein Scheitern der Initiative ist nicht auszuschließen

Date: 2012
References: Add references at CitEc
Citations:

Downloads: (external link)
https://www.econstor.eu/bitstream/10419/255063/1/2012A43.pdf (application/pdf)

Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.

Export reference: BibTeX RIS (EndNote, ProCite, RefMan) HTML/Text

Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:zbw:swpakt:432012

Access Statistics for this paper

More papers in SWP-Aktuell from Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), German Institute for International and Security Affairs
Bibliographic data for series maintained by ZBW - Leibniz Information Centre for Economics ().

 
Page updated 2025-03-20
Handle: RePEc:zbw:swpakt:432012