Timing and sequenzing der monetären Integration
Axel Jochem
No 2000,2, Working Papers in Economics from Bundeswehr University Munich, Economic Research Group
Abstract:
Der vorliegende Diskussionsbeitrag entstand im Rahmen eines Forschungsprojektes über die monetäre Integration von fünf mittel- und osteuropäischen EU-Beitrittskandidaten (Estland, Polen, Slowenien, Tschechische Republik und Ungarn). Während die vorangegangenen Kapitel des Projekts die Vor- und Nachteile verschiedener Wechselkursregime für die Übergangsphase vor einer Teilnahme an der Europäischen Währungsunion herausarbeiteten, befaßt sich der vorliegende Beitrag mit dem Timing und Sequencing der monetären Integration. Er kommt zu dem Schluß, daß eine Wechselkurskooperation erst nach einer kurzen Phase völlig flexibler Wechselkurse empfehlenswert ist. Mit dem Beginn ihrer EU-Mitgliedschaft sollten die fünf Länder auch dem EWS II beitreten, untereinander allerdings engere Bandbreiten einhalten als gegenüber dem Euro. Eine Mitgliedschaft in der Europäischen Währungsunion wird gemäß den Bestimmungen des EG-Vertrags frühestens nach zweijähriger Bewährung im Europäischen Wechselkursmechanismus möglich sein, also voraussichtlich nicht vor 2005.
Keywords: EWU; Transformationsländer; Wechselkurspolitik; EMU; Economies in Transition; Exchange Rate Policy (search for similar items in EconPapers)
JEL-codes: E52 F42 (search for similar items in EconPapers)
Date: 2000
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