EconPapers    
Economics at your fingertips  
 

Das Ende der neoklassischen Orthodoxie? Oder: Wieso ein methodischer Pluralismus gut täte

Arne Heise ()

No 21, Working Papers on Economic Governance from University of Hamburg, Department of Socioeconomics

Abstract: Das neoklassische Paradigma einer Markt- bzw. Tauschwirtschaft stellt zweifellos die ,Normalwissenschaft' in der Ökonomie dar, der sich gerade auch in Deutschland der ganz überwiegende Teil der forschungsintensiven und politikberatenden Wirtschaftswissenschaftler verschrieben haben. In den USA wird die Kritik an den grundlegenden Annahmen und den daraus ableitbaren wirtschaftspolitischen Maßnahmen von prominenter Seite zunehmend lauter. In diesem Artikel wird die neoklassische Normalwissenschaft anhand der Axiome ihres ,Kerns und der zusätzlichen Annahmen ihres ,schützenden Gürtels' beschrieben und die Kritik an den impliziten Postulaten herausgearbeitet. Außerdem wird beschrieben, dass die deutsche akademische Ökonomie auf den sich anbahnenden Paradigmenwechsel schlecht vorbereitet scheint und eine größere Methoden- und Modellpluralität dringend nötig ist.

Date: 2007
References: Add references at CitEc
Citations: View citations in EconPapers (1) Track citations by RSS feed

Downloads: (external link)
https://www.econstor.eu/bitstream/10419/27089/1/527781983.PDF (application/pdf)

Related works:
This item may be available elsewhere in EconPapers: Search for items with the same title.

Export reference: BibTeX RIS (EndNote, ProCite, RefMan) HTML/Text

Persistent link: https://EconPapers.repec.org/RePEc:zbw:uhhafs:21

Access Statistics for this paper

More papers in Working Papers on Economic Governance from University of Hamburg, Department of Socioeconomics Contact information at EDIRC.
Bibliographic data for series maintained by ZBW - Leibniz Information Centre for Economics ().

 
Page updated 2019-12-03
Handle: RePEc:zbw:uhhafs:21