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Hochschulstudium: nicht ausgeschöpfte Potentiale trotz "Akademisierungswahn"

Johanna Storck ()

No 2, DIW Roundup: Politik im Fokus from DIW Berlin, German Institute for Economic Research

Abstract: In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger an deutschen Hochschulen deutlich gestiegen. Ihren bisherigen Rekordwert erreichte sie im Studienjahr 2011: Damals schrieben sich 518 700 Studienanfängerinnen und -anfänger erstmals an einer deutschen Hochschule ein. Die Studienanfängerquote erreichte 56 Prozent. Das heißt, jeder 2. Schulabgänger nimmt im Laufe seines Lebens ein Studium auf. Während die Einen von einem Akademisierungswahn sprechen, heben die Anderen hervor, dass Bildung der beste Prädiktor für ein sicheres Einkommen auf der individuellen Ebene und für Wettbewerbsfähigkeit auf der gesamtwirtschaftlichen Ebene ist. Die Potentiale sind noch längst nicht ausgeschöpft: Selbst mit der hohen Studierquote in Deutschland sind Kinder aus Nichtakademiker-Familien an deutschen Universitäten nach wie vor stark unterrepräsentiert.

Pages: 4 p.
Date: 2013
New Economics Papers: this item is included in nep-ger
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