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Wasserstoff aus Oman für Deutschland und die EU: Nicht nur aus energiepolitischer Perspektive sinnvoll

Dawud Ansari

No 18/2023, SWP-Aktuell from Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), German Institute for International and Security Affairs

Abstract: Deutschland und die EU möchten künftig Wasserstoff und dessen Derivate aus den arabischen Golfstaaten importieren. Zwar hat Deutschland dafür eine gemeinsame Absichtserklärung mit dem Sultanat Oman unterzeichnet, konzentriert seine Anstrengungen aber in erster Linie auf dessen größere Nachbarstaaten. Oman hintanzustellen wäre jedoch ein energiepolitischer, geostrategischer und klimaaußenpolitischer Fehler. Nicht nur können Omans ambitionierte Wasserstoffpläne für bezahlbare saubere Energie sorgen. Darüber hinaus entsprechen vertiefte (Handels-)Beziehungen mit dem Sultanat dem Ansatz einer werteorientierten Handelspolitik, fördern den internationalen Klimaschutz und tragen zur Stabilisierung der Machtverhältnisse im Golf bei. Damit beugen sie gefährlichen Konflikten vor.

Keywords: Wasserstoff; Oman; Deutschland; EU; Vision 2040; OQ; werteorientierte Handelspolitik; Klimaaußenpolitik (search for similar items in EconPapers)
Date: 2023
New Economics Papers: this item is included in nep-ger
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DOI: 10.18449/2023A18

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