Die Bedeutung des Internets zur Mitgliederkommunikation bei Wohnungsgenossenschaften: Eine erste Auswertung empirischer Ergebnisse
Caroline Schmitter
No 115, Arbeitspapiere from University of Münster, Institute for Cooperatives
Abstract:
Die Kommunikationsstrategie zählt zu den wesentlichen Elementen der Unternehmensstrategie. Nicht nur die kommunizierten Inhalte sind wichtig, sondern auch die Entscheidung über die Kommunikationskanäle und -medien. Deren Bedeutung hat in den letzten Jahren noch zugenommen, haben sich doch mit der Entwicklung des Internets innovative Kommunikationsmöglichkeiten herausgebildet, die sich durch ihre Interaktivität und eine hohe Geschwindigkeit auszeichnen. Viele Unternehmen prüfen derzeit ihre Kommunikation mit den diversen Stakeholdern und kommen häufig zum Ergebnis, dass eine sorgfältige Prüfung der neuen Möglichkeiten unabdingbar ist, selbst wenn das Ergebnis darin bestehen sollte, dass sie nicht angewendet werden sollen. Nicht nur die Kommunikationspräferenzen des Unternehmens gilt es dabei zu berücksichtigen, sondern auch jene der Kunden, Eigentümer und Partner. Für genossenschaftliche Kooperationen ist eine adäquate Kommuni-kationsstrategie besonders wichtig, gilt es doch den Besonderheiten der genossenschaftlichen Governance gerecht zu werden. Zu diesen zählt die außerordentliche Bedeutung der Mitglieder. Somit sind die Entscheidung für Inhalt und Form der Mitgliederkommunikation eine Herausforderung und ein Wettbewerbsfaktor für Genossenschaften. Dies gilt selbstverständlich auch für Wohnungsgenossenschaften. Strategien der Mitgliederkommunikation von Wohnungsgenossen-schaften zählen zu den aktuellen Forschungsschwerpunkten des IfG Münster. Dieses Arbeitspapier von Caroline Schmitter liefert erste Er-gebnisse einer Befragung von Vorständen von Wohnungsgenossen-schaften. Dabei geht es um den Status quo, um geplante Projekte und um Einschätzungen der Bedeutung der Mitgliederkommunikation. Dabei wird immer auch, aber nicht nur, die Kommunikation über das Internet und damit verbundene Instrumente berücksichtigt. Das Arbeitspapier stammt aus dem IfG-Forschungscluster III: Genossenschaftsstrategische Fragen.
Date: 2011
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